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26. Nov. 2009

Keine Lust den ganzen Winter auf den Faulen Pelz zu liegen? Wir suchen die besten Tricks, die im Haus gemacht werden können. Schreibt uns Eure tollsten Ideen und schickt sie auf taufererahrntal@ymail.com.

z.B.
“Twist”
das heißt die schnelle Drehung um die eigene Achse, ist eine  recht einfache Übung. Der Hund steht vor dem Herrchen, dann dreht man den Hund, mit einem Leckerchen vor der Nase, einmal um die eigene Achse. Später kann das Kommando „Twist“ verwendet werden. Wichtig Twist ist immer die Drehung in einer Richtung, die andere Richtung wird z.B. „Circle“ genannt.

5 Kommentare »

  1. WERNER schreibt:

    hallo
    der hund gehört ins freie und nicht ins haus ,ein hund muss beschäftigt werden und hat gern bewegung was den mensch auch nicht schadet ,also raus , was man im sommer drausen machen kann ,kann man auch im winter gruss werner

    26. Nov. 2009 | #

  2. herbert schreibt:

    hallo
    gebe Werner völlig recht, der Hund gehört ins Freie, wäre schön wenn ihr auch über den Winter
    das Eine oder Andere organisieren könntet. Für die Hunde ist es einfach toll wenn sie zusammen
    spielen aber auch arbeiten können.
    LG Herbert mit Ivanhoe

    30. Nov. 2009 | #

  3. Sabine schreibt:

    hallo leute,
    ihr habt mich falsch verstanden. natürlich werde ich mich nicht ins haus sperren den ganzen winter – wär ja schade drum. Aber an tagen wie diesen ist es manchmal ganz hilfreich auch zu Hause etwas produktives zu arbeiten.
    @herbert – ja wäre sicherlich toll mal ein winter tag zu organisieren – werde ich weiterleiten

    30. Nov. 2009 | #

  4. herbert schreibt:

    hallo
    Danke Sabine

    hier noch ein paar Tips damit es im Freien auch Spass macht

    Zehn Tipps für den Hund im Winter
    Pfoten, Fell & Co: Im Winter braucht der Hund eine besondere Pflege. Wir haben zehn wichtige Tipps rund um die Pflege und das Gassigehen mit dem Hund im Winter zusammengestellt. Das sollte jeder Hundebesitzer beachten:

    1. Vaseline für die Pfoten
    Es ist wichtig, den Hund im Winter vor Streusalz zu schützen, denn das greift seine Pfoten an. Trägt der Vierbeiner keine Schuhe, so tut es ihm gut, wenn seine Pfoten regelmäßig mit Vaseline, Hirschtalg oder speziellen Pfotencremes eingecremt werden. So entsteht eine schützende Fettschicht, die verhindert, dass die Hundepfoten rissig werden. Wenn die Pfoten schon spröde und rissig sind, können Fußbäder in Kamillentee helfen.

    2. Nach dem Spazierengehen: Füße waschen!
    Nach jedem Winterspaziergang sollten die Pfoten von Stadthunden mit warmem Wasser abgewaschen werden. So wird das Streusalz von den Füßen gespült und kann den Hundepfoten nicht weiter schaden.

    3. Eisklumpen entfernen
    An den Haaren zwischen den Ballen an den Pfoten können sich leicht Eisklumpen bilden. Diese sollten auf Spaziergängen zwischendurch öfters entfernt werden, da sie den Hund beim Laufen behindern. Wachsen zwischen den Ballen sehr lange Haare, ist es ratsam, diese zu kürzen, so dass sich nicht so viel Schnee zwischen den Pfoten verfangen kann.

    4. Regelmäßige Fellpflege
    Gerade im Winter braucht der Hund eine ausgiebige Fellpflege. Die abgestorbenen Haare müssen entfernt werden, damit der Vierbeiner nicht friert. Deshalb: Langhaarige Hunde besonders oft bürsten!

    5. Abtrocknen
    Nach jedem Gassigang im Schnee sollte der Hund ordentlich abgetrocknet werden, damit er sich nicht unterkühlt. Spezielle Hundehandtücher saugen die Nässe besonders schnell und effektiv auf.

    6. Baden ist tabu!
    Hunde sollten ohnehin nur gewaschen werden, wenn es wirklich nötig ist. Im Winter ist Baden komplett tabu, weil das Fell und die Haut nur sehr schlecht trocknet. Sollte es dennoch unbedingt einmal nötig sein, der Vierbeiner zu waschen, muss der Hundehalter ihn unbedingt komplett trocknen und ihm für die nächsten Stunden ein warmes Plätzchen, z.b. vor dem Ofen, anbieten.

    7. Keinen Schnee fressen
    So sehr viele Hunde auch Schnee lieben – fressen sollten sie ihn nicht. Frisst der Vierbeiner zu viel von der kalten Masse, kann er sich einen Mandelentzündung einfangen. Der Schnee reizt den Rachenbereich und den Magen und entzieht dem Hundekörper wichtige Mineralstoffe. Deshalb: Keine Schneebälle apportieren lassen!

    8. Immer in Bewegung bleiben
    Viel Bewegung ist auch im Winter wichtig – der Hund sollte jedoch immer in Bewegung bleiben, damit er sich nicht erkältet. Bei einem ordentlichen Tempo wird der Hund nicht frieren – schließlich hat er ja sein Fell. Alte, kranke oder besonders kurzhaarige Hunde brauchen einen Hundemantel.

    9. Keine Apportierspiele
    Hunden, die gerne mit Stöckchen spielen, sollte das im Winter unbedingt verboten werden. Die Splittergefahr des Holzes ist in der Kälte besonders hoch – beim Spielen könnte sich der Vierbeiner ernsthaft verletzen. Auch sonstige Apportierspiele sollten eher vermieden werden, weil der Hund die kalte Luft direkt durch den Mund einatmet, wenn er mit einem Spielzeug durch den Park läuft. Die Wahrscheinlichkeit dass er sich erkältet, ist dadurch höher.

    10. Gewicht im Auge behalten
    In der Kälte hat jeder Körper einen höheren Energiebedarf. Bewegt sich der Hund im Winter genauso viel wie sonst, sollte er ein wenig mehr Futter als gewohnt erhalten. Normalerweise bewegt sich der Hund im Winter jedoch eher weniger als normalerweise. Die Futterration muss deshalb eher eingeschränkt werden. Der Hundehalter sollte das Gewicht des Vierbeiners im Auge behalten, damit dieser über den Winter keine Speckröllchen ansetzt.

    30. Nov. 2009 | #

  5. Sabine schreibt:

    Super, danke für die Tipps

    30. Nov. 2009 | #

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